Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen

83% der Patienten sehen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens Nachholbedarf. So lautet eines der Ergebnisse der repräsentativen Onlinebefragung, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Research-Unternehmen Statista durchgeführt hat. Die Mehrheit der Befragten (56%) erhofft sich von der Digitalisierung einen vereinfachten Zugang zur ärztlichen und pharmazeutischen Versorgung. Besonders digitale Dienstleistungen, welche die Kommunikation erleichtern, stehen bei den Befragten hoch im Kurs: Eine deutliche Mehrheit (59%) wünscht sich die Möglichkeit zur Online-Terminvereinbarung und gut ein Viertel der Befragten würde sich über Online-Sprechstunden freuen. Das Internet wird bei Themen rund um die Gesundheit bereits intensiv genutzt: Insgesamt geben 72% der Patienten an, dass sie online nach Symptomen, Behandlungen und Therapien recherchieren. Jeder Dritte nutzt das Internet auch als Unterstützung bei der Arztwahl, aber fast Dreiviertel vertrauen lieber der persönlichen Empfehlung durch Freunde und Familie. Weitere Infos finden Sie unter www.apobank.de.

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