Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen

83% der Patienten sehen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens Nachholbedarf. So lautet eines der Ergebnisse der repräsentativen Onlinebefragung, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Research-Unternehmen Statista durchgeführt hat. Die Mehrheit der Befragten (56%) erhofft sich von der Digitalisierung einen vereinfachten Zugang zur ärztlichen und pharmazeutischen Versorgung. Besonders digitale Dienstleistungen, welche die Kommunikation erleichtern, stehen bei den Befragten hoch im Kurs: Eine deutliche Mehrheit (59%) wünscht sich die Möglichkeit zur Online-Terminvereinbarung und gut ein Viertel der Befragten würde sich über Online-Sprechstunden freuen. Das Internet wird bei Themen rund um die Gesundheit bereits intensiv genutzt: Insgesamt geben 72% der Patienten an, dass sie online nach Symptomen, Behandlungen und Therapien recherchieren. Jeder Dritte nutzt das Internet auch als Unterstützung bei der Arztwahl, aber fast Dreiviertel vertrauen lieber der persönlichen Empfehlung durch Freunde und Familie. Weitere Infos finden Sie unter www.apobank.de.

Ähnliche News

Kleine Zugabe – große Wirkung

Bei jeder neuen Prothesenversorgung* erhalten unsere Zahnarztkunden eine professionelle Prothesenbürste zur Weitergabe an Patientinnen und Patienten gratis dazu! Die Spezial-Prothesenbürste entfernt Flecken und Verfärbungen und

Weiterlesen »

Mehr als nur ein Provisorium

Horstmann Flexi – so heißt unser flexibles und bruchstabiles Provisorium, das bei unseren Zahnarztkunden und Patienten immer beliebter wird. Vor allem aufgrund des Wegfalls von unschönen Metallklammern im sichtbaren Bereich. Durch die hervorragenden Materialeigenschaften sind die Provisorien neben der fühlbaren Flexibilität nahezu unzerbrechlich. Für die Herstellung nutzen wir durchsichtiges Material. Das hat den Vorteil, dass die natürliche Zahnfleischfarbe durchscheint und das gesamte Erscheinungsbild des Patienten nicht beeinträchtigt wird. Der verwendete Kunststoff ist PMMA-frei, enthält kein Restmonomer und ist aufgrund der hohen Biokompatibilität extrem gewebefreundlich. Gerade dadurch ist das Material auch bei einer vorliegenden Kunststoff-Sensibilität sehr gut geeignet.

Vorteile für Ihre Patienten: